Weihnachtszeit 


Für viele Betroffene ist die Weihnachtszeit eine Zeit der Panik. Die Kaufsucht übertrifft alle negativen Gedanken.

Die Sucht ist stärker wie all die Angst vor dem verpfuschten Weihnachten, stärker wie das schlechte Gewissen, stärker wie das Schamgefühl, stärker, wie das, für sich, Schweigen müssen.

Es ist, wie ein pochender Schmerz! Schmerz? Ja, weil man weiß was dieser Schmerz bedeutet!! und der sich mit nichts abstellen lässt. 

Manchmal braucht es nur ein ganze kleine Situation, Fiktion oder Trigger und der Drang der Sucht ist da. 

SEHEN! HÖREN! SPÜREN! BERÜHREN! ANFASSEN! RIECHEN! SCHMECKEN!

Es ist wie ein Feuerwerk der Gefühle, was da entfacht wird. Feuerwerk muss nicht schön sein, ist nicht schön, die Raketen können auch alle verpuffen und verpuffen auch oftmals. Da ist dann die Gier die noch bleibt alles aber auch alles haben zu müssen und vor allem die besten Geschenke und Wünsche die sich alle, die du liebst, erfüllen sollen. Für jeden das Beste, das Schönste, ja vielleicht auch das Teuerste. Wünsche sollen erfüllt werden, sie müssen erfüllt werden, jeder soll glücklich sein. Wenn ich keine Liebe bekommen kann, dann kaufe ich sie jeden, den ich liebe. Es sind die schlimmsten Gefühle der Sucht, den anderen nichts zu bedeuten, das Verlustgefühl nicht gemocht oder geliebt zu werden. Entwertung pur im Kopf, kein Selbstwert, kein Selbstbewußtsein mehr. Es nur noch mit dem Gekauften einsetzten zu können. eine widerliche Macht diese Sucht, die einen beherrscht und ich war unfähig diese Sucht anders umzusetzen. Es muss jetzt, jetzt jetzt sein, sofort auf der Stelle sonst verbrenne ich. Auch noch heute sagt die Sucht KAUFEN, nichts vergessen, keinen vergessen und nicht zu wenig, lieber noch ein ein bisschen mehr, nein, viel mehr. Die Augen der fragenden Verkäufer und das noch mehr im Angebot, weil eventuell schon runtergesetzt , es ist ja Heiligabend, und na klar, nehme ich auch noch, passt schon und dann noch alles einpacken. Meine Haare machen, Anziehen, alles schön machen, weil es geht mir ja richtig gut, nein es geht mir sch…ich würde am liebsten weglaufen aber wenn ich weglaufen würde hätte ich Heimweh, Sehnsucht alles Schöne doch zu verschenken und erst einmal in die strahlenden Augen sehen aber später dann in die die mir gegenüberstehenden Personen mit verdrehten Augen, schon wieder zu viel, zu sehen.


Ich wende diesen für viele makabren, sehr wahren, Satz an, der vieles aussagt, „Gier frisst Hirn“. Das ist so, diese Sucht frisst Hirn, das so oder so nicht vorhandene Selbstwert, was nur bei den Verkäufern besteht. Man hört nichts mehr, man sieht nichts mehr, alles wird völlig ausgeblendet. Es heißt dann nur noch, kaufen, kaufen, kaufen. Man ist der Sucht, in jeder seiner Formen, ausgeliefert und verfallen. Es ist ein funktionieren die nicht der Kaufsüchtige, sondern die Sucht bestimmt.. Diese Gier-Sucht frisst einen auf. Seelisch und körperlich. Kopfschmerzen, Rückenschmerzen ,Seelenschmerzen. Diese Attacken sind wie eingebrannt im Hirn. Das sind die Situationen, als ob ein Dämon in einem wohnt, der sagt, nun mach, Du bist eh schon tief unten, wer will Dich denn noch. Das ist der Punkt, da fühlt man sich erniedrigt und das man sich selbst nicht mehr genügt. Der Engel sagt nein, der Teufel sagt ja. Sie sitzen immer auf deiner Schulter.

Der Gedanke, es erlöst mich jemand, nie wieder in diese Situation zu kommen, ist ein einziges Wunschdenken. Es ist eine Rolle, in die man schlüpft, die nichts mit der Person, die ich sonst bin, zu tun hat. Gut gelaunt, trotzdem schlecht gelaunt, immer mit dem Gefühl ertappt zu werden. Der Wunsch umzufallen und tot zu sein, so schnell wie möglich aus dieser Situation zu kommen ist leider auch nur eine Fürbitte, die einem niemand erfüllt. 

Ich selbst finde es verwerflich und zuwider so zu sein. Erschreckend, solche Gedanken des Kaufens zu haben und es selbst so auszuführen und zu müssen. Der Schleier schwarze Schleier der Depressionen begleitet einen noch dazu. Man hasst sich dafür. Selbsthass. Man sitzt in diesem Augenblick so tief im Sumpf, dass man sich selbst nicht mehr daraus helfen kann. Im Gegenteil, es wird immer schlimmer, die Rolle, zu funktionieren, stumm zu sein, widerliche Gedanken zu haben, Aggressiv dem anderen Gegenüber zu sein. Unfaires Verhalten Schuld und Schuldiger ist hier die Frage. 

Das Gehetzt sein, dies nur noch laufen um zu kaufen. Die Ängste, das Wissen, das nicht kaufen dürfen, sich selbst wieder in Gefahr zu bringen, es ist weg. Einfach weg. Es herrscht nur noch der Gedanke des Kaufens, morgens und abends, die ganze Nacht, Schlaflosigkeit, den ganzen Tag.  Jetzt beginnt die Hetzjagd, egal zu was, egal wie teuer, sie ist da die Sucht und muß jetzt, jetzt sofort umgesetzt und befriedigt werden.

Jetzt, sofort, auf der Stelle. Dieses Muß der Gier, es ist wie Hunger, Heißhunger, es ist eine Attacke der Sucht, es sofort zu haben, Es ist nicht mehr zu verschieben, es brennt innerlich, je länger dieser Kaufakt dauert um so widerlicher wird die Laune, die aber nur die von uns nahstehenden und geliebten Menschen mit mitbekommen, mit der Frage, was ist los mit Dir? Geht es wieder los?   Es ist ein Teufelsritt mit all den genannten Gefahren. Diese Kaufattacke kann, jetzt sofort, oder an diesem Tag oder Tage andauern, Niemand kann einem diesen Gedanken, mit nichts nehmen. Störungen werden ausgeblendet oder sie verstärken das Gefühl der Sucht des Kaufens.  Kein Störfaktor darf in dieser Zeit dazwischen kommen...wenn, baut sich dieser Gedanke des Kaufens ganz schnell wieder auf. Es schreit nur noch Kaufen ohne sich Ruhe nehmen zu können. Ein Wirrwarr im Kopf, Trance, benebelt, high.

Es tut so verdammt weh, es ist als ob jemand Dich auffrisst, immer ein Stückchen mehr, und wir lassen es geschehen und uns gefallen, weil wir keinen Weg daraus wissen. Innerlich zerfressen. Nach Außen ist unsere Fassade gut auszusehen, zu lächeln wie immer gut aufgebaut. Niemand sieht uns diese Qualen an. Vielleicht die Schweißperlen die da rinnen.

Die Sucht hat uns so gefügig gemacht, dass wir selbst nicht mehr der Mensch sind der an 1. Stelle stehen will. Nein, wir haben eine Rolle in der Familie übernommen, Allen nur Gutes zu tun. Wünsche zu erfüllen, Uns selbst Wünsche zu erfüllen, nein erfüllen müssen. Wir beschenken uns mit Geschenken selbst, damit niemand etwas für uns ausgibt. Der Anschein ist, wir als Person kommen bei allen anders rüber, da wir unseren Kummer, den Scham, die Angst darüber sprechen zu müssen, ins Innere verlegt haben. Gute Laune auf Abruf. Nun denkt und meint jeder um uns herum, es geht uns zu gut, wir machen das mit Absicht und wollen garnicht damit aufhören. Aus diesem Denken und Grund werden natürlich im höchsten Maße, Vorwürfe und Drohungen gegen uns verwendet. Verlassen und umsetzten, Liebesentzug, Schweigen, Ablehnung... Je mehr es uns trifft und je mehr es uns weh tut sind wir bedacht, das es allen noch mehr gut oder sehr gut gehen soll. Wir erfüllen allen die uns ganz nah sind, jeden Wunsch und jeder Wunsch ist erfüllbar und umsetzbar, es ist Weihnachten... Fest der Liebe, Fest der Familie.

So ist die Vorweihnachtszeit und das Weihnachten die wichtigste Zeit, aber auch die schlimmste Zeit im Jahr. Alle Wünsche sind gespeichert, auch nicht mehr zu löschen, der Run, wie schon beschrieben geht los, es ist oft kein anderes Denken mehr möglich, was jetzt abgeht ist das man der Sucht „hörig“ ist. Sie läßt auch nichts anderes mehr zu. 

Wir sind nicht betrunken, wie haben nicht gekifft, und doch sind wir nicht klar im Kopf, wie benebelt, heiß wie Fieber ist der Kopf, wie in Trance ist DIESER, der Kaufakt zu erklären. Immer wieder sag und beschreib ich es.

Es ist wie ein Viehtrieb, Hetzerei in mir was da abgeht, als ob der Teufel uns jagt, mach kauf, schnell, du verlierst eh. Schneller und schneller geht es in uns ab und dies gejagt sein setzt man auch noch an Heiligabend um, weil man meint, es ist alles noch nicht genug Was du da für alle gekauft hast.

Es ist wie Marathon, schneller und schneller um 1-ter zu sein, bloß nicht das das gedachte Teil nicht mehr da ist... aber das gelingt nie.

Die Freude die wir uns wünschen am Heiligabend, vergeht meist schon nach den ersten ausgepackten Geschenken, warum das, warum so viel,

du hättest doch nicht so viel kaufen müssen. Eigentlich wollte ich……..

Der Abend ist ein Drama, nicht das 1. Weihnachten, was wieder so enttäuschend ist und man würde am sich am liebsten in Luft auflösen.

Enttäuscht, ausgelaugt, ganz unten, alles tut weh, ich mache es niemanden mehr schön, ich kaufe nie wieder was. Und selbst, hat man hat keine Freude an den Geschenken die man bekommt. 

Selbst kann man mit Geschenken nicht umgehen, da fast immer das Gefühl da ist, DAS habe ich nicht verdient.

Aufgezählt der Personen in der eigenen Familie nimmt man schon immer in Kauf, das letzte Glied am Rad zu sein.

Warum? Weil man wieder nichts richtig gemacht hat.

               Weil man wieder nur Vorwürfe bekommt

               Weil, weil man sich selbst schämt, es nie hin bekommt,          

           glückliche Menschen zu sehen.


Dafür gibt es Essen vom Feinsten, alles, alles was das Herz begehrt, alles was alle so gern mögen, aber da ist es wieder, wie teuer war das? das ist doch viel zu viel, du musst nicht immer so viel kaufen, die Hälfte hätte 

auch genügt.

Ja, ich bin krank, ja, ich kann nicht mit Geld umgehen, ja ich habe die Werte nicht für´s Geld die habe ich verloren, auch nicht für Geschenke, nicht für alles Gekaufte, nicht für Essen, für NICHTS mehr... Es hat mir diese Sucht genommen, langsam und schleichend, jeden Tag ein Stück mehr.

Nur traurig, immer und immer wieder gezeigt zu bekommen, das man alles falsch macht und NICHTS ist gut genug, da geht das Selbstwertgefühl gänzlich baden und man will sich in Luft auflösen! Der Schlimmste Akt ist sich das Schämen und man stellt sich die Frage, "Warum bin ICH überhaupt noch da????"


Meine jahrzehntelangen Weihnachten!


Warum redest Du nicht darüber? Weil ich mich im höchsten Maße schäme!!!

Geht es Dir besser? Ja!!! Aber vergessen wird es niemand vor allen nicht meine geliebten Kinder, Menschen im und außerhalb des Familienkreises, denn Weihnachten ist jedes Jahr, auch in diesem. 

Haben sie mir verziehen? Verzeihen ist ein sehr großes Wort und das können nur wenige. Ich habe die Seelen meiner Kinder kaputt gemacht!!?! Meine Kinder sind heute mein Spiegel  Meine Eltern haben für mich eingestanden?! Fast ihr Hab und Gut verloren für meine Sucht weil ich immer mehr Geld brauchte um die Schulden zu bezahlen. Ein bezahlen ohne Ende.

LIEBE, ZEIT, GESUNDHEIT, ZUNEIGUNG, GLÜCK und Freundschaft  kann sich niemand kaufen und  man kann die verlorene ZEIT und LIEBE nie mehr geben oder nachholen. 

Aber Alles Gekaufte ist vergänglich, von jetzt auf gleich, es hat keinen Wert mehr und zurück will es auch niemand mehr.


Weihnachtszeit!!!!!!! Und immer an die denkend, die jetzt ihre starken Rückfälle haben, die verzweifelt sind und die wieder einmal mit Worten, Ablehnung und Zurückweisung zu kämpfen haben, das kann unter jedem Dach passieren auch in den allerfeinsten Kreisen. Es wird nur nicht gesprochen, warum und weshalb. 

Tränen, Depressionen, Schlafstörungen, Ängste, Traumata, Entzugserscheinungen, Kauf-Suchtanfälle, die nicht zu erklärenden, kommen in jedem Betroffenen wieder hoch.

Nein, ein Aussenstehender kann einen Kaufsüchtigen nicht verstehen, nein, das kann keiner, da nützen die vielen Tränen auch nichts mehr. Kaufsüchtige sind die Sensibelsten unter den Menschen, sie helfen sie tun, sie sind da, sie übernehmen die Liebe, wo keine ist, sie haben ein Herz für alle und zeigen es, da sie aber selbst schlecht Liebe empfangen können neigen sie dazu es mit materiellen Dingen zu tun. Geschenke für alle die sie lieben.

Ersatzdroge kaufen. Wenn Worte nicht mehr ankommen, wenn Trauer in Kaufen umgesetzt wird. Wenn Depressionen bunt werden sollen, zieht man bunt an und man sieht glücklich und gut für alle anderen aus. 

Wer will schon traurige und weinende Gesichter sehen. 



KAUFSUCHT ZERSTÖRT DAS GANZE LEBEN, die schlimmste Sucht, die es in unserer gesamten Gesellschaft auf dieser Erde gibt.

Sehr viele haben sie aber niemand hat sie und keiner will sie haben. Viele wissen nicht, das sie die Kaufsucht haben und betroffen sind.

Der Konsum ist gewollt und wir sollen kaufen. Die Werbung ist aggressiv und die späteren Gläubigern ist es egal wie tief Du mit Deiner Sucht in den Sumpf gerätst oder ob du darin ertrinkst.

In unserer Gesellschaft werden Schuldner die unter Strafe stehen, härter bestraft wie Menschen die einen Mord begehen oder Kinder missbrauchen, habe ich selbst erlebt in meiner Unterbringung.


HASTE WAS, BISTE WAS!!! HASTE NICHTS, BISTE NICHTS!!!


Mein 1. Mann ist am 29.11.1984 gestorben. TAUMA. 

Ich bin seit 1986 in vielen Rehas gewesen! Immer um Hilfe für meine Kaufsucht zu bekommen. Dadurch bin ich an vielen Weihnachten nicht bei meinen Kindern gewesen. TRAUMA. Heimweh, Sehnsucht, Verlustängste. Es hatte nichts gebracht. 

1994 kam ich in die Forensische Psychiatrie, die aufgrund Verurteilung 8 Jahre gedauert hat, ich habe wieder viele Weihnachten nicht zu Hause verbringen dürfen und wenn, habe ich meine Kaufsucht ausgelebt um meinen Kindern zu zeigen, das ich sie liebe. Ich kannte nichts anderes. Gebracht hat die Unterbringung nichts, alles hat nur alles verschlimmert. Erst durch die Gruppe, die ich 2002, mithilfe einer Förderin, 2  Unterstützerinne, heute guter Freundinnen, gegründet habe, konnte ich mich der schrecklichen Sucht widmen und versuchen, ihr die Stirn zu bieten. 

Die Gruppe, mein Lebenselexier, hilft mir bis heute…‚Ich bin nicht geheilt, aber ich habe die Sucht gut im Griff aber ich muss und will jeden Tag daran arbeiten, weil, die Verführungen lauern jeden Tag überall und die Werbungen für Konsumartikel werden täglich aggressiver und mächtiger. Die Macht der Großen machen die Kaufsüchtigen kaputt, kaufen, kaufen, kaufen kaufen, bestellen, zur Auswahl oder auf Rechnung,, Mahnung (in kürzester Zeit) Vollstreckung, und schuld ist nur der Kaufsüchtige, denn er kauft, gewollt von den Konzernen der Mächtigen. Und dann zerkleinern sie Dich. Dann bist Du arm und Du bekommst nie mehr etwas. BITTE LASST DIE KAUFSUCHT ENDLICH ALS SUCHT ANERKANNT WERDEN FÜR DIE, DIE WIRKLICH AN DIESER KRANKHEIT LEIDEN.

Bitte, wir brauchen mehr Therapeuten und Kliniken zu diesem Thema Kauf-und Internetkaufsucht. 


Ich entschuldige mich bei meinen Töchtern, meinem Mann, bei meiner Mutter, bei allen, die ich durch meine Sucht, verletzt habe. Ich kann es nicht zurück nehmen aber ich versuche es jeden Tag, noch heute, es besser immer besser zu machen. Ich werde mich immer entschuldigen, weil ich niemandem weh tun wollte. 

Niemand will belügen oder betrügen.


Diese Worte von mir sollen auch keine Selbstmitleid erwecken bei niemandem oder das Denken, dasich noch tief in der Sucht stecke, sie sollen beschreiben, das man nur mit Hilfe von Selbstbetroffenen, einer Gruppe oder mit Hilfe von Therapeuten aus dieser Sucht, Hilfe bekommt. 

Unterstützung brauchen wir von unseren Angehörigen egal, wie verzweifelt sie als Mit-Betroffene sind. Ehrliche Worte, keine Schweigen, keine Vorhaltungen, kein untern Teppich kehren, kein verlassen werden,  kein Entzug von Liebe.

Wir Betroffene müssen wieder lernen mit Werten und Selbstwert, was wir neue aufbauen müssen, umzugehen.

Für alle eine sehr schwere Zeit der Annäherung und sich wieder ohne Sucht zu Verstehen. Die Sucht kam in Jahren und sie geht auch erst in Jahren wieder, bis man sie im Griff hat.


Alleine schafft es niemand aus dieser Sucht. Den Willen dazu muss jeder für sich alleine finden. Es kommt schleichend und es geht schleichend, Narben bleiben immer und sie können immer wieder neu aufreissen. Das ist Sucht.Und lasst Euch nicht vom Weg abbringen geht weiter und wenn Ihr durch die Hölle geht...bitte weiter gehen. Ihr schafft es, jeder, jeder Einzelne von Euch.

Sucht euch Hilfe. Ihr seit alle sehr Sehr wertvoll und jeder von uns ist ein Einzelstück und jeder geht mit der Sucht anders um, jeder bekommt es in den Griff auf seine Art und Weise. Kein Druck, Druck erzeugt Gegendruck.


Nehmt meine Worte bitte als Hilfe, Kraft, Stärke, als Unterstützung zur Anerkennung der Kauf-Internetkaufsucht-Sucht, und seht mich bitte als Unterstützerin, als Selbstbetroffene, um Hilfe an Euch weiter zu geben.

Ich schreibe diese Worte und Erzählungen um meine erlebten, erfahrenen, gelebten, gespürten, gerochenen, gehörten, gesehenen und ertragenen Kaufsucht für Euch umsonst.

Ich möchte nicht, das Ihr dieses als Buch kaufen sollt.

Viel Mut, Kraft und Stärke. Zusammen sind wir stark. 

Nicht aufgeben!!!!

Herzlichst

Sieglinde Zimmer-Fiene


Dieses Geschriebene, sind meine eigenen Worte, die nicht von anderen, zu eigenen Worten oder Vervielfältigungen, FotoKopien, Redekopien Reden oder in schriftlicher Form zu den Zwecken verwendet werden dürfen!

Leider passiert es immer wieder. Bitte nicht.

Rechtliche Schritte behalte ich mir immer vor.

Sieglinde Zimmer-Fiene

 

 

 

 

 
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